Verschwommene Klarheit

Ich erkläre hiermit offiziell den Monat Juni zum Blümchen-Monat auf diesem Blog. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Gefallen an der (oft zu unrecht verpönten) Blümchenfotografie, wie die letzten Wochen. Die Kombi Makro und Multispektralfolie bietet so unglaublich viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten – es ist eine reine Freude sich damit austoben zu können und„Verschwommene Klarheit“ weiterlesen

kreativ sein

Kreativ. Ein großes Wort, von dem jeder seine eigene Vorstellung hat. Die offizielle Version des Dudens bezeichnet kreativ als schöpferisch, Ideen habend und diese gestalterisch verwirklichend. Schöpferkraft – das ist auch meine Vorstellung von Kreativität. Ideen haben und Neues erschaffen. Die letzten Wochen war ich – entgegen dieser Überzeugung – jedoch völlig unkreativ. Ich hatte„kreativ sein“ weiterlesen

abstrakte Liebe

Ich war in meinem Archiv und habe nach beinah vergessenen Schätzen Ausschau gehalten. Wie ihr vielleicht wißt, möchte ich meine alten Fotos neu entdecken und so ihren Lebenszyklus in dieser schnellebigen Zeit verlängern – diese Idee habe ich hier beschlossen. Ich bin daher ganz gezielt zu den Anfängen meiner Fotografie gegangenen. Im Jahr 2007 war„abstrakte Liebe“ weiterlesen

Für mehr Langsamkeit

Einer der ersten Fotografen mit denen ich mich näher beschäftigt habe, war Ansel Adams. Das war vor 10 Jahren. Immer wieder stolper ich über seine Fotos, abgesehen davon, dass ich zwei seiner Bücher im Bücherregal habe. Als nächstes galt mein Interesse Annie Leibowitz. Dann haben mich Fotografen wie Elliot Erwitt, Brett Weston und – aktuell„Für mehr Langsamkeit“ weiterlesen

Braucht das Kind einen Namen?

Was antwortet Ihr, wenn Ihr gefragt werdet, was Ihr fotografiert? Nicht in diesem einen speziellen Moment, sondern was Ihr ganz allgemein  fotografiert. Ich finde die Antwort echt schwer. Ich weiß, was ich nicht fotografiere, aber eine zufriedenstellende Antwort, was ich denn nun fotografiere, kann ich dem Fragenden nicht bieten. Braucht das Kind einen Namen? Brauche„Braucht das Kind einen Namen?“ weiterlesen

12 Magische Mottos 2017 – Fenster & Fassaden

Zunächst hatte ich Zweifel an Paleicas Februar-Motto. Spontan dachte ich nämlich, das ist ein Thema, was mich so gar nicht interessiert. Tja, aber eigentlich nur, wenn man es auf Architektur bezieht. Irgendwann wurde mir klar, dass mich Fassaden tatsächlich nicht sonderlich interessieren, aber Fenster dafür. Genaugenommen eigentlich die Fensterscheiben. Weil sich in ihnen der Augenblick„12 Magische Mottos 2017 – Fenster & Fassaden“ weiterlesen

12 magische Mottos – Sommer, Sonne, Sonnenschein

Das Juli Motto von Paleica ist „Sommer, Sonne, Sonnenschein“. Und obwohl der Sommer bisher eher „aprilig“ war, passt das Motto natürlich zur Jahreszeit und die letzte Woche war – zumindest in Niedersachsen – ausgesprochen sommerlich. Allerdings habe ich zum Juni Motto (nämlich hier) bereits „Sonne satt“ gezeigt, da ich die Sonne als verbindenes Element meiner„12 magische Mottos – Sommer, Sonne, Sonnenschein“ weiterlesen

Experimente und Erinnerungen

„If you wanna make me happy pour me Bourbon on the rocks and play every sad song on the jukebox …“ so singt Alan Jackson gerade während ich einen Einstieg für diesen Blogpost suche. Ich bin zwar kein Vielposter, aber nun war es hier doch recht still die letzten Tage. Manchmal muss ich mich einfach„Experimente und Erinnerungen“ weiterlesen